Peter Dipoli Voglar: Jahrgänge im Vergleich – 2018 & 2021

Der Voglar von Peter Dipoli gehört zu den prägenden Sauvignon Blancs Südtirols – ein Wein, der bewiesen hat, dass großer Sauvignon nicht nur jung getrunken werden muss. Bei FNWNS führen wir aktuell zwei Jahrgänge: den jugendlichen 2021er und den gereiften 2018er. Welcher passt zu wem?

Wer ist Peter Dipoli?

Peter Dipoli ist einer der eigenwilligsten Winzer Südtirols: kompromisslos im Weinberg, geduldig im Keller. Seine Weine kommen erst auf den Markt, wenn sie so weit sind – nicht, wenn der Kalender es verlangt. Genau das macht sie für Kenner so spannend.

Der Voglar – Sauvignon vom Kalkboden

Der Voglar wächst in einer hoch gelegenen Kalklage oberhalb von Kurtatsch. Statt lauter Stachelbeer-Frucht liefert er Mineralität, Würze und Vielschichtigkeit – ein Sauvignon, der eher an große Weißweine aus dem Burgund erinnert als an Neuseeland.

Voglar 2021 vs. Voglar 2018

Der Voglar 2021 zeigt die frische Seite: straff, mineralisch, mit Zug und Spannung – ideal, wer den Wein über Jahre begleiten will. Der Voglar 2018 aus unserem Weinarchiv ist genau dort angekommen, wo dieser Wein hin will: vielschichtig, tief, mit reifer Frucht und rauchiger Würze. Beim Winzer ist dieser Jahrgang längst vergriffen.

Für Rotwein-Fans: Iugum

Dipolis zweites Aushängeschild ist die Merlot-Cabernet-Cuvée Iugum aus Margreid: der dichte, lagerfähige Iugum 2019 – und als echte Rarität der gereifte Iugum 2010.

Häufige Fragen

Wo kann ich Peter Dipoli Weine in Deutschland kaufen?

Bei FNWNS: Wir führen Voglar und Iugum in mehreren Jahrgängen – inklusive gereifter Flaschen – und liefern versandkostenfrei innerhalb Deutschlands.

Wie lange kann man den Voglar lagern?

Problemlos acht bis zehn Jahre und mehr – der Voglar gehört zu den langlebigsten Sauvignons Italiens, wie der aktuelle 2018er zeigt.

Wozu passt der Voglar?

Zu Fisch und Krustentieren, Spargel, reifem Bergkäse – der gereifte Jahrgang auch zu hellem Fleisch und cremigen Saucen.

Was unterscheidet den Voglar von anderen Sauvignons?

Kalkboden, Höhenlage und Geduld im Keller: weniger vordergründige Frucht, dafür Mineralität, Struktur und Reifepotenzial.

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